Archive for Dezember 2011

Staub der Ahnen

Der Tod. Felix Pestemer hat zu diesem Thema mal ein bisschen was „zusammengescribbelt“. Abgefahrenes Zeug. Das jetzt im Avant-Verlag erschienen ist.

fuckin cold

fuckin_cold

Kommt ein Atheist in die Hölle.

Angenommen, man braucht1 eine Dose Ravioli. Ende der 60er Jahre fuhren ALLE nach Italien, ein eklatanter Zusammenhang. Geht schnell in den nächsten Supermarkt am Ende der Pappelallee (3 “p”, 3 “l”, 3 “e”, 2 “a”); der ist so super! Der hat fast alles, ist gut sortiert, geräumig, teuer, gleich um die Ecke. _| . Zuvorkommende Verkäufer kommen darin vor. Vor einiger Zeit eröffnete direkt hinter diesem Supermarkt jener Discounter (Pseudoanglizismus), dessen Sortiment zum größten Teil aus grell-bunten Süßigkeiten und Fleisch besteht. Wer Balisto und Teewurst braucht, kauft dort. Der Supermarkt aber bietet eine breitere Palette, wie gesagt, der hat – alles. Der hat Ravioli in allen Variationen. Im zweiten Mittelgang, falls es so etwas gibt. Hunten links. Das Muster der Fliesen ähnelt nicht dem der Berliner U-Bahnsitze. Frau Schlüter sieht eingefallen aus, seit dem Tod ihres Mannes. Sie schreit förmlich nach Zerstreuung.

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accidents will happen

tragedy

grandhotel abgebrannt.

wasnochbrauchbaristrausholen. aber da ist nicht viel. wer hätte das gedacht.

no home is sweet